Bohrarbeiten für Erdwärmesonden
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Ausführung der Bohrarbeiten für Erdwärmesonden
Das Abteufen der Erdwärmesondenbohrungen erfolgt mit entsprechender Technik meist im sogenannten Immlochhammer- Bohrverfahren mit Luftspülung. Der Bohrlochdurchmesser beträgt mindestens 152mm. Die Bohrlochtiefen sowie die Anzahl der Bohrungen sind vom Energiebedarf und den geologischen Bedingungen am Standort abhängig.
Durch das Niederbringen der Bohrungen besteht die Möglichkeit, dass sich verschiedene Grundwasserstockwerke vermischen und ein stockwerksübergreifender Grundwasseraustausch ermöglicht wird. Dies kann zu qualitativen und quantitativen Veränderungen der Grundwasserhorizonte führen. Unsere Bohrfirma garantiert die technische Ausrüstung für eine saubere und sorgfältige Trennung der grundwasserführenden Schichten sowie die Hinterfüllung der Erdwärmesonden. mehr hier...
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Das Bohrloch bzw. der Bohrlochringraum wird vollständig mit einer Suspension von unten nach oben verpresst, um einen Zutritt von Oberflächenwasser in das Grundwasser sowie ggf. eine Verbindung unterschiedlicher wasserführender Horizonte zu verhindern. Die Verpressung der Sonden erfolgt mit einer schadstoffreien, nicht wassergefährenden Suspension (z.B. Zement-Betonit-Suspension). Die Suspension wird im sogenannten Kontraktor-Verfahren von unten nach oben über einen zusätzlichen Verpressschlauch eingebracht. Der Verpressvorgang wird dabei so lange durchgeführt bis die Suspension nach oben hin austritt. Die Suspension muss nach Erhärtung dauerhaft dicht und beständig sein. Angebotsanforderung
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